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20.09.2016 BMW Motorrad

Motorradreise Bulgarien – Rumänien

Am 17. September starteten die Teilnehmer der Balkan Motorradreise nach Berlin, um von dort nach Sofia zu fliegen. Alles lief nach Plan – die Wittenberger Teilnehmer stiegen in Coswig zu, der Flug ging ca. 15 Uhr. Das erste Hotel Riu Pravets liegt ca. 60 km von Sofia entfernt. Natürlich gab es nach dem Einchecken das obligatorische Ankunftsbier. Unsere erste Tour ging Richtung Donau/Landesgrenze Rumänien – nach Vidin.

Das Hotel Anna Kristina in Vidin bietet unser Nachtquartier. Von Vidin führt uns die Transalpina- die höchstgelegene befahrbare Straße Rumäniens – nach Hermannstadt. Die mittelalterliche Stadt war 2007 europäische Kulturhauptstadt. Wir machen Halt für 2 Tage.

Rundtour durch Siebenbürgen im Regen – 20.09.2016

Wir sind bei 32,5°C in Sofia gestartet und hatten dann im Gebirge von 0-8°C, mit Starkregen und Sturm. Auf der Transfagaras hatten wir sogar zum Teil gefrorene Straßen. Der Klimawandel?

Im Donaudelta konnten wir einen super Sonnenuntergang erleben. In der Nacht hat uns ein Erdbeben der Stärke 5,4 wach gemacht! Enrico und Kieli sind vors Hotel gerannt. Wir haben nur gehofft, dass keine Motorräder umgefallen sind. Aber es war alles gut. Dennoch ein nicht planbares bleibendes Erlebnis.

Im Donaudelta hat die Gruppe eine tolle Bootstour mit bis zu 65 km/h ging es mit den Schnellboot über die Flüsse. Es wurde auch ganz langsam in den kleinen Kanälen gefahren um die Vögel zu beobachten. Nach drei Stunden Bootstour ging es nach Obzor, wo wir ein schönes Hotel am Strand bezogen. Unser Ausflug nach Varna war ebenfalls toll. Nach der Stadtrundfahrt und Besichtigung sind wir auf ein kleines Piratenschiff gegangen und wollten einen Ausflug machen. Mit viel Bier und Schnaps an Bord und natürlich auch etwas zu Essen, ging es los. Leider fand die Fahrt durch ein extremes Gewitter mit Hagel ein jähes Ende. Ganz Varna stand unter Wasser, so dass die meisten Autos stecken geblieben sind.
Montag waren wir in Sozopol und Nessebar. Die Altstädte sind wirklich sehenswert. Viele kleine Restaurants und Cafés laden zum Verweilen ein.
Dienstag haben wir unsere anstrengendste Tour vor uns. Es geht Richtung Rila-Gebirge, auch eine Rundtour steht auf dem Plan.

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