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Der SEAT Tarraco – Der Wolfsburger mit spanischem Migrationshintergrund

Dass der neue SEAT Tarraco seinen Namen der spanischen Stadt Tarragona verdankt, haben wir in einem früheren Beitrag bereits erwähnt. Der SEAT-eigene Slogan „Made in Barcelona“, der ebenfalls voller Stolz auf die spanischen Wurzeln des neuen SUV verweist, führt aber auch ein wenig in die Irre. Denn gebaut wird der Tarraco in Wolfsburg, aus Barcelona stammt lediglich das Design.

SEAT, eine Tochter von Volkswagen, nutzt für den Tarraco die MQB-A-Plattform mit langem Radstand und damit den kompletten Mittelbau samt Crashstrukturen des Tiguan Allspace. Das Interieur ist jedoch an das spanische Lebensgefühl angepasst: das nach oben gerückte 8-Zoll-Display und die schwebende Zierleiste sorgen für Leichtigkeit, während andere Elemente hochfunktional angeordnet sind: bis zu sieben Sitze, eine verschiebbare zweite Sitzreihe, dieBeifahrersitzlehne lässt sich umlegen – so passt sogar ein Surfbrett in den Tarraco. Insgesamt lassen sich so bis zu 1.920 Liter zuladen.

Besonders angenehm ist die Fahrwerkabstimmung ausgefallen, die feine wie grobe Unebenheiten gekonnt dämpft und für ein ruhiges Fahrgefühl sorgt. Im Motorraum arbeiten vier verschiedene Verbrenner mit 110 bis 140 kW. Im kommenden Jahr kommt noch ein Plug-In-Hybrid mit 155 kW hinzu. Die Kraftübertragung erfolgt über ein Sieben-Gang-DSG, das sich flott und unauffällig durch die Gänge bewegen lässt. Dazu kombiniert SEAT bis zu sechs Fahrprogramme für On- und Offroad. Vom Standardprogramm „Straße“ über einen „Eco“-Modus für weniger Verbrauch bis hin zu einem „Berge“-Programm, das die volle Funktionspalette der Regelelektronik ausschöpft.

Unterstützt wird der Fahrer durch zahlreiche Kameras. Diese dienen jedoch in erster Linie den Fahrassistenten: Serienmäßig enthält der Tarraco ein Umfeldbeobachtungssystem, Spurhalte- und Front-Assist mit Notbremsfunktion, Radler- und Fußgängererkennung. Zudem sind gegen Aufpreis Blind Spot Sensor, Verkehrszeichenerkennung, Stausassistent, automatische Distanzregelung sowie Fernlicht- und der Notfallassistent erhältlich.

Der Tarraco wird etwa 25.200 Euro kosten und liegt damit preislich unter dem Tiguan Allspace (ab 25.950 Euro). Ab dem 23. Februar 2019 kann der Tarraco bestellt und bei uns Probe gefahren werden. Vereinbaren Sie gleich einen Termin!

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